Phantasiereisen für Kinder

Was sind Phantasiereisen?
Eine Phantasiereise ist ein imaginatives Entspannungsverfahren für Kinder,
Jugendliche und/oder Erwachsene bei der mit Hilfe einer vorgetragenen Geschichte,
die bestimmte Entspannungselemente enthalten muss, die Zuhörer in eine Art meditativen
Zustand geführt werden, in dem jeder mit Hilfe seiner Phantasie unterschiedliche Dinge erlebt,
sieht, hört und fühlt.
Die Handlung der Geschichte dient dabei besonders jüngeren Kindern als Hilfe,
da sie oft noch nicht in der Lage sind, sich durch rein kognitive Techniken
gezielt zu entspannen.
Eine Phantasiereise kann ein paar Minuten dauern oder eine halbe Stunde,
sie kann mit Hintergrundmusik, Materialien (wie z.B. Tüchern) durchgeführt werden
oder aber ganz ohne jegliches Hilfsmaterial am Sitzplatz im Klassenzimmer, auf einer Wiese, usw.
durchgeführt werden – sie bietet aber immer eine Form der Entspannung,
sei es allein durch Imagination oder durch die Kombination verschiedener
Entspannungstechniken.
Am Besten, man probiert es einfach selbst einmal aus.
Phantasie ist besser als Wissen. (Albert Einstein)
Beim Vortragen von Fantasiereisen sollte viel Raum zwischen den Worten gelassen werden.
Fantasiereisen können gut nach der eigenen Erlebniswelt und der des Kindes
abgeändert werden.
Nicht die genauen Worte sind wichtig, sondern die Anregung der Vorstellung des Kindes
in einer Atmosphäre der Ruhe und Kraft.
Kriterien
Es gibt keinen allgemeingültigen "Kriterienkatalog" für Phantasiereisen.
Allerdings eignet sich nicht jede Geschichte zur Durchführung einer Phantasiereise.
Um die gezielte Wirkung zu erreichen ist es zwingend notwendig,
dass die gewählte Geschichte einige wichtige Kriterien aufweist.
Der Aufbau muss relativ klar gegliedert sein.
Eine Einstiegsphase muss in die Situation/Handlung der Geschichte einführen
und den Zuhörer in eine "andere Welt versetzten", in der er mit Hilfe seiner Phantasie
ein angeleitetes Szenario aufbaut.
Im Hauptteil muss die Handlung mit Hilfe von Erlebnisbildern weiter ausgeführt werden
und zu einer Art "Höhepunkt" kommen, die dem Zuhörer aber genügend Raum zur Entfaltung
eigener Vorstellungen, Bilder, Gefühle, usw. lassen sollte.
In diesem Teil der Geschichte befindet sich außerdem der größte Anteil an
Entspannungselementen und Ruhephasen (wie z.B. Grundübungen des autogenen Trainings
oder kurze Teile der progressiven Muskelentspannung).
Der Schluss soll die Handlung zu einem Ende und die Zuhörer langsam wieder
von der Geschichte weg führen, darf aber auch die Option für eine Fortsetzung offen lassen.
Welche Bilder oder auch Leitmotive in der Geschichte vorkommen, welche Art von
Entspannungsphasen durchgeführt werden und von was die Geschichte handelt,
sollte man der jeweiligen Situation und Zuhörerschaft anpassen.
Besonders bei der Verwendung im Unterricht bieten sich oft spezielle Themen
die gerade behandelt werden an, um daraus selbst eine Phantasiereise zu erfinden.
Hier einige Phantasiereisen für Kinder
Bach

Stell dir vor, du gehst durch eine weite Wiese.
Blumen blühen. Gräser stehen hoch in das Licht ...
Grillen zirpen, das ist wie ein Meer.
Am Himmel singt eine Lerche ...
Du achtest auf deine Schritte.
Das Gras fühlt sich weich an ...
Dann triffst du auf ein Bächlein, das rieselt einfach nur so durch die Wiese.
Du beugst dich über das Wasser ...
Kühl ist es, klar. Du spürst die Kühle und Klarheit des Bächleins aufsteigen, fühlst sie in dir ...
Du gehst ein wenig am Bach entlang, entgegen der Strömung ...
Blumen und lange Gräser wachsen am Ufer des Bachs.
Ab und zu stehen vielleicht auch Schilfrohre ...
Immer weiter gehst du und kommst an den Waldrand.
Und weiter folgst du dem Bächlein, ein Stückchen hinein in einen lichten Buchenwald ...
Es ist ein wenig dunkler geworden, die Blätter schirmen das helle Licht ab.
Und das Murmeln des Bächleins scheint tiefer zu sein ...
Weiter folgst du dem Bächlein. Du spürst deine Schritte auf schwerer Walderde,
auf Moos und altem Laub vom vergangenen Jahr ...
Endlich kommst du an die Quelle des Bächleins.
Ein Quellsee ist dort, zwei Schritte kaum breit.
Von seinem Grund steigen Blasen auf. Sand hebt sich dort, und senkt sich wieder.
Da strömt aus der Erde das Wasser hinein ...
Du gehst einmal um den Quellsee und setzt dich dann daneben auf Moos.
Du schaust in das klare Wasser hinein ...
Du spürst seine Ruhe und Klarheit und Frische ...
Aus den Bäumen um dich hörst du Waldvögel pfeifen ...
Du bist nur da und ruhst dich aus, und schöpfst dir neue Kraft aus der Stille ...
Unter dem Apfelbaum

Stell dir vor, du trittst auf eine Wiese.
Du gehst ganz langsam und empfindest die Erde,
empfindest das weiche Gras unter den Sohlen ...
Das Geräusch des Grases, wenn du einen neuen Schritt machst ...
Das Gefühl in deinem Fuß, wenn du ihn abhebst ...
wenn du ihn durch die Luft bewegst ...
wenn du ihn aufsetzt ...
Mit langsamen Schritten gehst du über die Wiese in den Schatten des Apfelbaums ...
Du setzt dich, lehnst an den Stamm. Du spürst den Boden unter dem Po,
du spürst die raue Rinde an deinem Rücken ...
Der Baumstamm hält dich ...
die Erde trägt dich ...
Hier bist du zu Hause ...
Über dir wandern Wolken durchs Blau ...
Durchs Blattwerk des Apfelbaums blinzelt die Sonne ...
Tanzende Strahlen kitzeln dich an der Nase ...
Mal Licht, mal Schatten ...
Du schließt die Augen, die Sonne wärmt dir die Lider ...
Geruch von duftendem Gras ...
Geruch der Baumrinde ...
Du meinst fast, etwas wie einen Geruch der warmen Sonne zu empfinden ...
Von den Feldern her tönt das Lied einer Lerche ...
Von fern ist ein Traktor zu hören ...
Grillen zirpen ... Dein Atem strömt ein und aus ...
All die kleinen Geräusche – und doch ist da etwas wie tiefe Stille ...
die Geräusche zeigen die Stille auf ...
Jedes der kleinen Geräusche macht die Stille noch tiefer ...
So lehnst du ein Weilchen auf der Wiese am Apfelbaum und achtest auf alles um dich herum ...
Du schöpfst dir neue Kraft aus der Stille ...
Wald

Du gehst durch einen lichten Wald. Weit stehen die mächtigen Bäume auseinander,
hohes Gras wächst ins Helle hinauf. Du gehst einen Pfad ...
Vielleicht ist es ganz still, vielleicht singen hier und da Vögel in den Zweigen der Bäume ...
Ab und zu rauscht Wind durch die Wipfel. Du schaust hinauf und siehst,
wie die Zweige sich heben und senken ...
Der Wald beginnt dichter zu werden. Mächtige Baumkronen bilden ein Dach ...
Du hörst auf den Rhythmus deines Atems. Er geht im Takt deiner Schritte ...
Alles ist Rhythmus, hin und her, ein und aus ...
Eichhörnchen springen über den Pfad. Sie klettern den Stamm einer alten Eiche hinauf.
Von oben lugen sie auf dich herab, halb hinter dem runzligen Stamm verborgen ...
Weiter gehst du deinen Pfad ...
Hell fällt Licht auf den Boden ...
Dein Pfad quert einen Bach. Über ein schmales Holzbrücklein geht es hinüber.
Du lauschst dem Klang des Holzes unter deinen Schritten nach ...
In der Mitte des Brückleins bleibst du stehen und schaust auf das strömende Wasser hinab.
Es ist ganz klar. Forellen fächeln leicht in der Strömung ...
Du gehst weiter, hinein in den lichten Wald, und lauschst dem Gesang der Vögel ...
An einer schönen Stelle setzt du dich hin, auf weiches Moos.
Du lehnst an den Baumstamm. Du fühlst, wie deine Glieder schön schwer sind ...
Du fühlst die Schwere in deinen Händen ...
Du fühlst die Schwere in deinen Beinen ... Du bist schön schwer ...
Du fühlst, wie deine Glieder schön warm sind ...
Du fühlst die Wärme in deinen Händen ...
Du fühlst die Wärme in deinen Beinen ...
Die Wärme strömt durch deinen ganzen Körper ...
Du bist schön warm ...
Du achtest ein Weilchen nur auf deinen Atem.
Du achtest darauf, wie die Luft in dich einströmt – und wieder heraus, ein und aus,
wieder und wieder, ganz ruhig und gleichmäßig, ganz von allein ...
So liegst du ein Weilchen und ruhst dich aus. Und dann erhebst du dich
und gehst auf deinem Pfad langsam nach Hause ...
Kastanienleben

Der alte Kastanienbaum steht breit auf dem Hügel. Im Verborgenen zwischen den Blättern
sind seine Früchte herangewachsen, in ihren stachlichten Schalen.
Sie reiften im Dunkeln. Aber nun sind sie reif geworden und ahnen das Licht der Sonne.
Eine Windböe geht durch den Baum. Ein paar Stachelkugeln lösen sich und poltern durch
das Geäst auf den Boden. Dumpf schlagen sie auf. Eine der Schalen springt auf
und die braune Kastanie rollt heraus, ein Stückchen den Hügel hinunter.
An einem Grasbüschel bleibt sie hängen.
Die Tage gehen dahin, und die Nächte. Die Sonne zieht ihren Bogen über den Himmel.
Die Kastanie liegt immer nur da.
Tagelang hat es stark geregnet, alles ist aufgeweicht.
Aber nun kommt die Sonne wieder heraus und macht die Welt freundlich und schön.
Kinder sind unterwegs auf der Hügelwiese, sie wollen hoch zum Kastanienbaum.
Ein Junge tritt zufällig auf die Kastanie am Grasbüschel. Er sieht sie gar nicht.
Tief drückt sein Schuh sie hinein in die aufgeweichte Erde.
Die Erde hat sich über der Kastanie geschlossen.
Da ruht sie nun, geborgen in warmer Dunkelheit.
Tage und Wochen und Monate ziehen über ihr hin.
Die Kastanie weiß nichts davon, sie fühlt nur die Kraft in sich,
sie fühlt die Kraft rund in sich ruhen.
Monate gehen dahin und irgendetwas verändert sich. Das Erdreich wird wärmer.
Es ist wie ein Murmeln, das durch die Erde geht.
Die Kraft in der Kastanie beginnt zu wachsen, wächst immer mehr an.
Es ist wie ein Pochen, wie ein Pulsieren. Es ist eine Bewegung nun in der Kraft.
Eines Tages durchstößt die Kraft das Runde. Aus der Kastanie wächst ein Spross.
Er findet sicher den Weg.
Bald durchstößt der Spross den Boden und sieht zum erste mal Licht.
Er wächst weiter, in diesem Licht, zwischen Gräsern und frühen Blumen.
Zarte Blätter entfalten sich aus dem Spross.
Bald ist der Spross ein dünnes Stämmchen geworden, das steht da sicher im Licht.
Die kleine Tochter des Bauern hat es zufällig entdeckt und aus einfachen Stecken
und Draht einen Schutz um es herum errichtet, damit die Kühe es nicht anfressen.
Der Bauer hat dazu gelacht, aber er sagte: „Das wird einmal Schatten für die Kühe geben.“
Das junge Kastanienbäumchen wächst weiter.
Der Frühling zieht hin, der Sommer, der Herbst.
Im Winter fallen die wenigen Blätter des Kastanienbäumchens ab.
Seine Kraft zieht sich wieder fast ganz ins Runde zurück.
Ein neuer Frühling kommt und das Wachstum geht weiter.
Frühling auf Frühling folgt, das Bäumchen wächst höher und höher.
Längst hat das Bauernmädchen ihre Stecken um den Baum ersetzt
und einen richtigen Schutz vor den Kühen errichtet.
Die weiden in Blumen und Gras.
Viele Jahre sind vergangen und die Kühe liegen im Schatten unter dem Baum.
Der Bauer ist gestorben und das Mädchen von damals ist eine schon nicht mehr junge Frau.
Sie bewirtschaftet nun mit ihrem Mann den Hof. Manchmal, wenn sie ein wenig Zeit hat,
setzt sie sich unter den Kastanienbaum in die Wiese.
Sie schließt die Augen und denkt an die alten Tage zurück.
Die Kinder sind häufiger hier. Da stehen sie wieder und werfen mit Stöcken hinein
in die Baumkrone und jubeln, wenn Kastanien prasseln.
Sie springen hinzu und sammeln die Kastanien auf.
Sie fühlen das Glatte und Braune in ihren geschlossenen Händen.
Sie stecken sich Kastanien in ihre Taschen.
Die Kinder sind auf dem Weg nach Hause. Sie plaudern und prahlen mit den Kastanien,
die sie erbeutet haben. Jan greift in die Tasche und zeigt seine vor.
Dabei fällt eine zu Boden, unbemerkt. Der nächste Junge tritt auf die Kastanie, unbemerkt.
Er tritt sie hinein in die Erde. Die Kinder gehen weiter.
Bald sind sie hinter dem Hügel verschwunden.
Die Erde hat sich über der Kastanie geschlossen.
Da ruht sie nun, geborgen in warmer Dunkelheit.
Tage und Wochen und Monate ziehen über ihr hin.
Die Kastanie weiß nichts davon, sie fühlt nur die Kraft in sich,
sie fühlt die Kraft rund in sich ruhen.
Die Raupe

Stell dir einen Laubbaum im Wald vor ...
Geh näher heran, bis du ein einzelnes Blatt siehst ...
Nun betrachte die Unterseite des Blattes ...
Einige winzige Körner kleben daran. Es sind Schmetterlingseier ...
Vielleicht siehst du, wie eines der Eier aufbricht und eine kleine Raupe heraus kriecht ...
Die Raupe kriecht über das Blatt und frisst gleich etwas vom Blattrand, so hungrig ist sie ...
Fröhlich kriecht sie weiter, hinein in die freundliche Welt ...
Stell dir vor, wie die Tage und Wochen vergehen.
Die Sonne zieht Bogen um Bogen über dem Wald ...
Die Raupe ist weit herumgekommen.
Mehrmals hat sie ihre alte, zu eng gewordene Haut abgeworfen.
Denn größer und größer ist sie geworden, die alte Haut passte nicht mehr ...
Nun sucht sich die Raupe wieder ein Baumblatt.
Sie spinnt sich ein, mit einem Seidefaden,
den sie immer und immer wieder um sich selbst herumwickelt.
Der Faden verklebt zu einer dichten Hülle, dem Kokon.
Die Raupe ist darin völlig verborgen ...
Eines Tages bewegt sich etwas in der Hülle, im Kokon ...
Der Kokon springt auf, und ein neues Wesen kriecht langsam heraus.
Es ist ganz erschöpft. Aber schon schöpft es neue Kraft ...
Lang sitzt es nur da. Eine helle Flüssigkeit strömt durch die noch ganz schlaffen Flügel.
Die falten sich auf und werden fest.
Das Wesen klappt die Flügel zum ersten Mal ganz auf – und dann zu.
Und wieder auf ...
Das neue Wesen sitzt eine ganze Weile da, auf dem Blatt.
Es lässt sich vom Wind wiegen und von der Sonne bescheinen ...
Dann erhebt es sich, fliegt hinein in den Himmel ...
Da siehst du ihn flattern, den Schmetterling ..

Honigtau

Stell dir vor, du liegst an einem warmen Sandstrand, vielleicht unter Palmen, auf deiner Insel.
Über dir weiter Himmel, die freundliche Sonne. Vor dir das Meer ...
Du fühlst den warmen Sand unter dir ...
Du hörst den Wind. Er ist angenehm kühl ...
Du hörst das Rauschen des Meeres, fühlst die lebendige Kraft und Klarheit des Wassers ...
Eine Welle rauscht sanft heran. Du spürst ihre Frische und Kraft ...
Und sie rauscht wieder zurück, ins Meer ...
Und wieder rauscht eine Welle heran, läuft sprudeln den Strand hinauf ...
Und sie läuft wieder zurück, in das Meer ...
Von einer Palme tröpfelt Honigtau auf dich herab, tröpfelt ganz langsam auf deine Haut,
wie in Zeitlupe. Das fühlt sich gut an ...
Eine Schicht von Honigtau umhüllt dich bald ganz. Deine Haut wird wie neu,
schön weich und frisch und kräftig ...
Was verletzt an dir war, das heilt nun unter dem Honigtau ...
Vielleicht spürst du, wie er dich sanft durchdringt, wie er dir neue Kraft gibt ...
Der Honigtau dringt durch die Poren deiner Haut; er heilt und gibt Kraft ...
Die Wärme der Sonne durchdringt dich. Du spürst die Wärme der Sonne auch in dir ...
Lebendig in dir strömt die heilende Wärme der Sonne ...
Abenteuer im Meer mit dem Regenbogenfisch
Setz Dich so hin, dass beide Füße fest auf dem Boden stehen....
leg deine Hände ganz locker in Deinen Schoß und lehne Dich bequem zurück....
Atme ein paar Mal tief ein und aus, ganz langsam und gleichmäßig.....
Du bist nun ganz entspannt und fühlst dich wohl.....
Ich möchte Dich zu einer kleinen Reise einladen....
Vor der Tür steht ein Heißluftballon, in ihm steht ein kleiner Zwerg, der dich ruft. Hörst du ihn?
Er möchte dich zu einer Reise einladen.
Du gehst zu dem Heißluftballon und kletterst vorsichtig hinein.
Langsam steigt ihr auf und schwebt über Dein Haus, Deine Straße und Deine Stadt...........
Als ihr schon eine Weile geschwebt seid wirst du langsam müde und schläfst ein.............
Nach einer Weile wachst du von einem leichten Ruck wieder auf, ihr seid gelandet..............
Erkennst du wo ihr seid?...........................
Hör mal genau, vielleicht kannst du es ja erhören?.........................
Hast du es erkannt?.........................
Ihr seid am Meer gelandet....................
Vorsichtig kletterst du jetzt aus dem Heißluftballon und verabschiedest dich vom Zwerg......
Du gehst ein Stück am Strand entlang, wenn du möchtest.............,
dann kannst du dir deine Schuhe und Strümpfe ausziehen,
um den Sand an deinen Zehen zu spüren.
Gehe noch etwas weiter und gucke dir das Meer an..............................
Welche Farbe hat es?...................... Hat es einen besonderen Geruch?
Wenn du es dir lang genug angesehen hast, dann gehe noch näher heran und
vielleicht hast du ja auch schon Lust in das Meer zu gehen,
wenn ja, dann mach das!........................
Guck mal, da hinten siehst du das? Da taucht ein Seepferdchen aus dem Wasser auf,
es kommt auf dich zu.
Du brauchst keine Angst zu haben, es tut dir nichts.
Wenn du Lust hast, dann schwimme ihm entgegen................
Wenn es bei dir ist, dann setze dich auf seinen Rücken und halte dich einfach gut an ihm fest!
Höre was es zu dir sagt:......................
„Ich möchte dich mit auf eine Abenteuerreise unter Wasser nehmen.
Du brauchst nur dieses Zauberbonbon essen,
damit du auch unter Wasser atmen kannst!“........................
Nachdem du das Bonbon gegessen hast, taucht ihr gemeinsam unter.
Am Meeresboden wartet schon der Regenbogenfisch auf dich.............
Gib dem Regenbogenfisch deine Hand, er gibt dir seine Flosse
und so könnt ihr zusammen den Meeresboden erkunden............
Der Regenbogenfisch führt dich zu einer Höhle und flüstert dir etwas ins Ohr,
höre ihm gut zu!................................
Dann geht ihr gemeinsam in die Höhle und der Regenbogenfisch zeigt dir seine Freunde,
schau sie dir besonders gut an!........................
Er zeigt dir den Clownfisch: Hat er vielleicht eine besondere Nase?
Welche Farbe hat seine Nase?
Schmetterlingsfisch: Hat er vielleicht Flügel statt Flossen?
Ist er vielleicht bunt?
Papageienfisch: Hat er vielleicht einen Schnabel?
Ist er vielleicht besonders bunt?
Und noch andere tolle Fische, z.B.: den Trompetenfisch, den Doktorfisch und den Feuerfisch.
Guck sie dir noch mal gut an!.........................
Jetzt, wo der Regenbogenfisch dir alle seine Freunde gezeigt hat
geht ihr wieder aus der Höhle hinaus....................
Der Regenbogenfisch bringt dich zu einem großen Unterwasserfelsen.............
In ihm ist hinter Algen eine Tür versteckt.
Der Regenbogenfisch sagt zu dir: „ Es ist Zeit für dich wieder nach Hause zu gehen.
Wenn du durch diese Tür gehst, kommst du direkt zurück in Dein Zimmer..........
Du verabschiedest dich vom Regenbogenfisch und dieser schenkt Dir als Andenken
eine Muschel vom Meeresgrund...................
Du winkst allen Fischen noch mal und gehst durch die Tür.
Und wirklich, Du bist wieder hier.........in Deinem Zimmer..............
Wenn du möchtest kannst du dich jetzt noch ein bisschen
an dein unter Wasser Abenteuer erinnern.....
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