Autogenes Training

Was ist Autogenes Training?
Der Begründer war der Nervenarzt Prof. J.H. Schultz. Er fand heraus,
dass sich der Patient mit entsprechender Übung auch selbst in den
Zustand der tiefen Entspannung versetzen konnte, um sich selbst zu heilen:
Prof. Schultz entwickelte seine Methode des autogenen Training,
das heißt „selbständig“ Trainieren.
Autogenes Training ist eine Entspannungstherapie für Körper und Seele.
Es ist leicht erlernbar (auch für ältere, nicht mobile Menschen
oder „zappelige“ Kinder) und auch in unserer hektischen Zeit
gut durchzuführen.
Es hilft, Stress besser zu verarbeiten, Probleme gelassener anzugehen
und stärkt das Selbstbewusstsein.
Es ist eine Form der Selbstsuggestion. Durch häufiges, systematisches Üben
kann eine Technik der Selbstsuggestion erlernt werden,
die eine tief entspannende Wirkung hat. Der Übende versenkt sich in sich selbst
und eine große innere Ruhe, Gefühle von Schwere und Wärme treten ein.
Diese Ruhigstellung bringt ein tiefes Wohlgefühl, Seele und Körper erholen sich,
blockierte Energien kommen zum Fließen.
Die Alltagssorgen bleiben draußen, es berührt Sie nicht mehr,
Sie erreichen andere Bewusstseinsebenen. Die anhaltende Spannung,
unter der Sie im Alltag stehen und die sich auf Dauer schädlich auf Körper
und Psyche auswirkt, löst sich. Der Körper ist völlig entspannt und die Psyche
ist es auch.
Die Methode des Autogenen Trainings ist mittlerweile auf der
ganzen Welt verbreitet. Sie können im Autogenen Training üben
und lernen, wie Sie Ruhe und Gelassenheit erlangen, Ihre Kräfte
schonen und stärken, Ihre körperliche und seelische
Gesundheit fördern und zu Ihrem inneren Gleichgewicht finden.
Autogenes Training sollte nicht im Alleingang und ohne Aufsicht erlernt werden,
sondern in einem Kurs unter fachlicher Aufsicht eines ausgebildeten Kursleiters.
Nur so kann es richtig erlernt, können Unsicherheiten und etwaige Ängste
und vor allem Fehler vermieden werden.
Vielleicht haben Sie vor Jahren schon einmal einen Kurs besucht
und möchten Ihre Kenntnisse wieder auffrischen?
Vielleicht wurde Ihnen Autogenes Training empfohlen?
Vielleicht möchten Sie auch nur etwas für Ihr Wohlbefinden tun
oder Sie sind tatsächlich krank oder auch gesund und nur neugierig?
Warum auch immer Sie sich für Autogenes Training interessieren,
ich biete Ihnen gerne die Möglichkeit, es zu erlernen.
Mein Ziel ist, dass ich Sie begeistern kann, Autogenes Training so zu erlernen,
dass Sie es selbständig durchführen können und Sie durch diese relativ
einfache Methode eine Möglichkeit zur Selbstentspannung erlernen,
die Sie vielleicht nie wieder missen möchten.
Sie können Autogenes Training für folgende Bereiche anwenden:
·Entspannung,
·Erholung,
·Selbstruhigstellung,
·Leistungssteigerung,
·Schmerzbeeinflussung,
·Schlafstörungen,
·Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
·Magen-Darm-Erkrankungen,
·Atemwegserkrankungen,
·Durchblutungsstörungen,
·Hauterkrankungen,
·Allergien,
·usw.
Die Ruhe-Übung:
versetzt den Körper und Geist in einen Ruhezustand und hilft der Konzentration,
Vorstellung: „Ich bin ganz ruhig. Die Gedanken kommen und gehen.
Nichts kann mich stören.“
Die Schwere-Übung:
löst ein Schweregefühl der Gliedmaßen aus (Muskelentspannung).
Vorstellung: „Die Arme und Beine sind schwer.“
Die Wärme-Übung:
führt zu einem Wärmegefühl in den Gliedmaßen (verbesserte Durchblutung).
Vorstellung: „Die Arme und Beine sind warm.“
Die Atem-Übung:
vertieft die Entspannung durch konzentriertes, ruhiges Ein- und Ausatmen.
Vorstellung: „Die Atmung geht ruhig und gleichmäßig.“, oder: „Es atmet mich.“
Die Herz-Übung:
(Konzentration auf den Herzschlag) beruhigt weiter.
Vorstellung: „Das Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“
Die Sonnengeflechts-Übung:
Konzentration auf den Bauch (Solarplexus) und seine Durchblutung
(Vertiefen der Entspannung).
Vorstellung: „Das Sonnengeflecht
(oder: mein Bauchmitte) ist strömend warm.“
Die Kopf-Übung:
Konzentration auf eine „kühle Stirn“ (dient dem Wachbleiben
und Wiedererlangen von Konzentrationskraft bei Müdigkeit).
Vorstellung: „Der Kopf ist klar, die Stirn ist kühl.“
Die ''Rücknahme'', ein bewusstes „Aufwachen“, schließt die Übungen ab.
Veränderungen infolge Autogenes Training
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Gebessert
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Gebessert
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Gebessert
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2. Wochen
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4. Wochen
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1. Jahr
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nach
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nach
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nach
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Kursbeginn
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Kursbeginn
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Kursbeginn
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1.Angstzustände
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55. %
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72. %
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89. %
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2.Beklemmungsgefühle
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53. %
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68. %
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89. %
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3.Atembeschwerden
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50. %
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72. %
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89. %
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4.Kloßgefühl
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37. %
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69. %
|
89. %
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5.Weinen
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57. %
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84. %
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88. %
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6.Reizbarkeit
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63. %
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82. %
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88. %
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7.Nervosität
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62. %
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84. %
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88. %
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8.Zitterigkeit
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52. %
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73. %
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88. %
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9.Magenbeschwerden
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50. %
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69. %
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87. %
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10.Innere Unruhe
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62. %
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82. %
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85. %
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11.Aufsteigende Hitze
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48. %
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71. %
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84. %
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12.Schweißausbrüche
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42. %
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65. %
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84. %
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13.Kopfschmerzen
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50. %
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67. %
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84. %
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14.Abgeschlagenheit
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57. %
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73. %
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83. %
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15.Schlafstörungen
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52. %
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78. %
|
82. %
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16.Muskelverspannungen
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58. %
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71. %
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81. %
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17.Konzentrationschwierigkeiten
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39.%
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59. %
|
81. %
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18.Schwindelgefühle
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46. %
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69. %
|
78. %
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19.Sorgen/Konflikten
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42. %
|
69. %
|
78. %
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20.Mattigkeit
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57. %
|
61. %
|
77. %
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21.Kreislauf
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46. %
|
60. %
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72. %
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22.Herzbeschwerden
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46. %
|
63. %
|
72. %
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23.Verdauungsbeschwerden
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24. %
|
46. %
|
70. %
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In meinen Kursen und in der Einzelarbeit lernen Sie
auf leicht anwendbarem Wege die Methode kennen und nutzen,
so dass Sie im Anschluss selbständig darauf zurückgreifen können,
wann immer Sie möchten.
Weitere Informationen sehen Sie links in der Navigationsleiste (Termine).
Komm zu dir selbst,
komm zur Ruhe.
In der Stille
wohnt die Freude,
die im Stress verloren ging

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